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NachFolge & GenerationenWechsel

»Wandel gestalten, Zusammenhalt bewahren, Zukunft sichern.«
Herausforderung Familienunternehmen

Familienunternehmen sind meist unternehmensstrategisch gut positioniert und aufgestellt. Flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege, personelle Kontinuität, Verlässlichkeit und eine starke Corporate Identity zeichnen sie aus.

Eine frühzeitige Nachfolgeplanung, ein für alle Beteiligten behutsam durchgeführter Generationenwechsel, die Gestaltung konstruktiver Familien- und Arbeitsbeziehungen sowie die versierte Begleitung in kritischen Situationen gestalten den Wandel, bewahren den Zusammenhalt und sichern die Zukunftsfähigkeit von FamilienUnternehmen und UnternehmerFamilien auf der Basis gemeinsamer Werte und Ziele.


Die Erfahrung zeigt, dass Familienunternehmen meist nicht am Markt zu scheitern drohen, sondern Konflikte innerhalb der Familie die Ursache sind. Der Senior muss loslassen, der Junior aktiv zupacken, die Familie(n), Gesellschafter und Belegschaft müssen mitziehen und dahinter stehen. Denn die Übergabe der Verantwortung bedeutet für alle Beteiligten – wie für das Unternehmen selbst – eine einschneidende Veränderung.

Beispiele: Geschäftsführende Gesellschafter überwerfen sich, Familien führen Grabenkämpfe, Nachfolgeregelungen werden blockiert, Firmeninternas nach außen getragen und Unzufriedenheiten in der Belegschaft steigen. Reibereien und Akzeptanzschwierigkeiten im Tagesgeschäft bis hin zu existenzbedrohenden Krisen können die Folge sein.


  • Eine Familienstrategie liefert Unternehmerfamilien in jeder Generation – durch Versachlichung von Streitfragen, Folgenabschätzung bei der Zukunftsplanung und Schaffung stabiler Strukturen, eine solide Basis für die Nachfolgeregelung. Sie regelt das nutzbringende Zusammenspiel von Familie, Gesellschaftern und Unternehmen.
  • Das rechte Augenmaß ist bei der Nachfolgeplanung existenziell – wer führt, wer ist beteiligt, wer darf im Unternehmen arbeiten. Eine gute Planung und Regelung der operativen Nachfolge und Führung im Team, Gleichverteilung im Erbfall und Mitarbeit der Familie auf unterschiedlichen Hierarchieebenen, legen den Grundstein für einen „geschmeidigen“ Übergang von der älteren auf die jüngere Generation.
  • Interne Auseinandersetzungen, personalisierte Interessensgegensätze und Blockade-Haltungen können die Handlungs- und Steuerungsfähigkeit der Unternehmerfamilie und damit die Substanz des Familienvermögens bedrohen. Ein Konfliktmanagement versachlicht und lenkt den Blick auf das Wesentliche: das gemeinsame Interesse. Durch Gestaltung kontruktiver Beziehungen lernen Familie, Mitglieder und Mitarbeiter Sachfragen aktiv und im Konsens zu lösen.

Die Ziele bestimmen Sie. Wie wir professionell zu Ihrer NachfolgePraxis beitragen können und wie eine Zusammenarbeit für Sie von Wert ist, erläutern wir Ihnen gerne in einem unverbindlichen Informationsgespräch.


»Generationen reden verschieden und handeln gleich.«
Carl Ludwig von Haller (1768-1854)

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